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Ruhestandsplaner-TV

"Aktiv" investieren - die ernüchternde Realität!

 

Banken, Vermögensverwalter und andere Finanzorganisationen werben für ihre „aktiv“ gemanagten Anlageprodukte und -strategien, indem sie entweder eine überdurchschnittliche Rendite, ein geringes Risiko oder nicht selten beides in Kombination in Aussicht stellen. Doch tatsächlich bleibt die Performance meist deutlich hinter der Wertentwicklung der vergleichbaren Indizes zurück. Verantwortlich dafür sind falsche Markteinschätzung und hohe Kosten. Unterstützt von den Finanzmedien, die ihrerseits an nichts anderem als hohen Auflagen ihrer „Fachzeitschriften“ interessiert sind wird versucht, die Verbraucher über diese Tatsachen zu täuschen. Denn die Finanzindustrie verdient daran klotzig. Häufig auf Kosten der Privatanleger.

"Aktiv" oder "passiv" investieren? Die Konzepte im Vergleich!

 

Das Geld sich eigenständig vermehrt, ist der Traum aller Investoren. Durch entsprechende Geldanlagen soll dieser Realität werden. Dabei verfolgen nahezu alle Privatanleger einen „aktiven“ Investmentansatz. Den wenigsten von ihnen ist die Alternative des „passiven“ Investierens überhaupt bekannt. Kein Wunder, wird diese doch von Banken, Vermögensberatern und Finanzmedien weitgehend totgeschwiegen. Denn die Finanzindustrie kann nur mit „aktiven“ Anlageprodukten einen derart hohen Profit erzielen. Häufig auf Kosten der Privatanleger. Eine Gegenüberstellung zeigt die wesentlichen Unterschiede beider Anlageformen auf.

Altersarmut in Deutschland - was die Politik uns verschweigt!

 

Seit Ende der 1970er Jahre haben die Demografen immer wieder auf den Umstand hingewiesen, dass die demografische Entwicklung in Deutschland zu einer erheblichen Belastung unserer Sozialsysteme führen wird. Doch sämtliche Warnungen wurden von der Politik ignoriert. Statt bei der Rentenversicherung rechtzeitig und wirkungsvoll gegenzusteuern, wurde im Jahr 2005 auch noch die Pflegepflichtversicherung, ebenfalls nach dem Umlageverfahren, eingeführt. Erst seit einigen Jahren setzt ein Umdenken ein und der Begriff „Altersarmut“ ist aus der Politik und den Medien nicht mehr wegzudenken. Dass von den massiven Einschränkungen jedoch in erster Linie der Mittelstand betroffen sein wird, ist den wenigsten Menschen bewusst …

Altersrente zum "Nulltarif"

 

Aufgrund der demografischen Entwicklung und den damit verbundenen Problemen bei der gesetzlichen Rentenversicherung ist es zwingend erforderlich, konsequent privat für später vorzusorgen. Bei den meisten Menschen sind die finanziellen Mittel, die hierfür erforderlich sind, jedoch begrenzt. In diesem Video zeigen wir Ihnen im Detail auf, wie Sie sich eine attraktive zusätzliche Alterversorgung aufbauen können, ohne hierfür selbst effektiv Kapital einsetzen zu müssen. Sie erfahren, wer von Ihnen diese Möglichkeit nutzen kann und wie wir Sie dabei konkret unterstützen ...

Anlagehorizont - wichtigstes Kriterium bei der Auswahl jeder Geldanlage!

 

Eines der wichtigsten Kriterien für die Auswahl der richtigen Geldanlage ist der jeweilige Anlagehorizont, also die Dauer, wie lange Ihr Geld voraussichtlich angelegt bleiben wird. Wenn Sie beispielsweise in zwei Jahren ein neues Auto anschaffen oder in drei bis vier Jahren ein Darlehen zurückzahlen müssen, sollten Sie Ihr Kapital aufgrund der starken Kursschwankungen keinesfalls in Aktien anlegen. Ganz anders sieht es aus, wenn Sie dieses erst in zehn oder gar zwanzig Jahren benötigen. In diesem Fall sind klassische Sparanlagen aufgrund ihrer geringen Verzinsung und des fehlenden Inflationsschutzes der falsche Weg zum Vermögensaufbau.

Beraterqualität - Honorarberatung hat Vorteile!

 

Honorarberatung ist in Deutschland bisher die große Ausnahme, wenn es um Kapitalanlagen, Finanzierungen oder Versicherungen geht. Im Normalfall werden Banken, Versicherungsvermittler und Finanzberater über Provisionen, die sie für ihre Vermittlung erhalten, vergütet. Dabei ist Honorarberatung dem Grunde nach eindeutig vorzuziehen, da keine Interessenskonflikte zwischen Ihnen und Ihrem Berater entstehen. Allerdings ist Honorarberatung nicht automatisch mit hoher Beratungs-qualität gleichzusetzen. In manchen Bereichen sollten Sie zudem davon Abstand nehmen.

Beraterqualität - seien Sie anspruchsvoll bei der Auswahl Ihres Beraters!

 

Altersvorsorge ist ein komplexes Thema. Da die gesetzliche Rente bei immer mehr Menschen nicht ausreichen wird um deren Lebensstandard auch im Alter zu sichern, muss zwingend privat vorgesorgt werden. In welchem Umfang diese Vorsorge notwendig ist, sollte ein Berater ermitteln. Die meisten fachfremden Menschen haben schlichtweg zu wenig Erfahrung, um die Höhe der dazu notwendigen finanziellen Mittel zu ermitteln und zielführende Finanzprodukte am Markt zu selektieren. Aus diesem Grund hängt die Qualität der Altersvorsorge maßgeblich an jener des Beraters. Da Fehler bei der Altersvorsorge häufig erst dann zutage treten, wenn es für eine wirksame Korrektur zu spät ist, sollten Sie bei der Wahl Ihres Beraters äußerst kritisch sein.

Kapitalbedarf im Alter

 

"Im Alter brauche ich nicht mehr so viel Geld". Dieser Überzeugung ist vermutlich die Mehrzahl aller Bundesbürger. In den meisten Fällen dürfte diese Aussage jedoch ein Trugschluss sein und zählt neben den Themen Langlebigkeit, Kaufkraftverlust und Rentenbesteuerung zu den Bereichen, die bei der Ruhestandsplanung regelmäßig unterschätzt werden. Meist wird daher der erforderliche Kapitalbedarf, der für eine ausreichend hohe lebenslange Rente zur Verfügung stehen sollte, deutlich zu niedrig kalkuliert …

Kaufkraftverlust wegen Inflation

 

Bereits zu Zeiten der guten alten D-Mark war die Inflation der größte Feind jeder Altersvorsorge. Daran wird sich auch künftig nichts Wesentliches ändern. Dennoch wird der Kaufkraftverlust der Währung bei der Ruhestandsplanung in aller Regel viel zu wenig berücksichtigt. In den letzten 60 Jahren betrug die (statistische) Teuerungsrate in Deutschland durchschnittlich 2,7 Prozent pro Jahr. Eine Zahl, die nicht allzu hoch erscheint. Doch die Auswirkung auf die Altersvorsorge ist gewaltig. Dass die persönlichen Lebenshaltungskosten des Einzelnen häufig noch deutlich mehr steigen, ist dabei noch gar nicht berücksichtigt.

Langlebigkeitsrisiko bei der Altersvorsorge

 

Von Langlebigkeitsrisiko zu sprechen mutet eigenartig an. Müssten wir doch froh sein, dass viele von uns heute 85 Jahre oder noch deutlich älter werden. Dies gilt allerdings nur, wenn wir dieses längere Leben auch genießen können – bei guter Gesundheit und ohne finanzielle Sorgen. Womit wir beim Thema sind. Haben Sie sich im Rahmen Ihrer Altersvorsorge einmal ausrechnen lassen, wie viel Kapital Sie benötigen, wenn Sie 90 oder gar 95 Jahre alt werden? Erschreckender Weise enden die meisten Berechnungen, die in Zusammenhang mit dem Verkauf von Vorsorgeprodukten erstellt werden, mit Beginn des Ruhestandes oder wenige Jahre danach. Der Kaufkraftschwund wegen Inflation wird meist gar nicht berücksichtigt...

Rentenbesteuerung - Umstellung auf nachgelagerte Besteuerung

 

Noch nie in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland ging es Rentnern so gut wie heute. So sind die Renten im Verhältnis zu den abgeführten Rentenversicherungsbeiträgen ausgesprochen hoch. Darüber hinaus mussten Rentner für Ihre Rente aufgrund der Ertragswertbesteuerung in aller Regel keine oder nur sehr geringe steuerliche Abgaben leisten. Künftige Rentner werden hier deutlich schlechter gestellt sein. Denn im Jahr 2005 wurde auf die sogenannte nachgelagerte Besteuerung umgestellt.

Risiko richtig verstehen

 

Um eine zielführende Geldanlage zu tätigen, ist die richtige Einschätzung des Risikos unabdingbar. Viele Anleger verhalten sich hier irrational und verpassen so die Chance, ihre Finanzplanung optimal zu gestalten. Geld sicher anlegen bedeutet nicht, keinerlei Risiken einzugehen, sondern diese rational abzuwägen und adäquat zu berücksichtigen. Insbesondere im Hinblick auf die eigene Altersvorsorge hat dieses falsche Verständnis von Risiko fatale Auswirkungen. Denn es führt in vielen Fällen dazu, dass im Ruhestand nicht ausreichend Geld zur Verfügung steht, um den bisherigen Lebensstandard aufrechterhalten zu können oder das Vermögen bereits nach wenigen Jahren aufgebraucht ist.

Ruhestandsplanung - was versteht man darunter?

 

Hand aufs Herz – haben Sie eine konkrete Vorstellung davon, was sich hinter dem Begriff „Ruhestandsplanung“ konkret verbirgt, welchen Nutzen Sie damit erzielen, für wen eine Ruhestandsplanung überhaupt sinnvoll ist und wenn, in welchem Alter man sie in Angriff nehmen sollte? Antworten auf diese und andere Fragen erhalten Sie hier...